PRESSEINFORMATION vom
28. August 2006
Bundesweites
Hilfsprojekt sucht Mitstreiter aus der Wirtschaft
Das wohl ungewöhnlichste
Hilfsprojekt der letzten Jahre sucht tatkräftige Unterstützung
aus der Wirtschaft. "2 Beine und 4 Pfoten", so der klangvolle
Name, ist erst wenige Wochen aktiv und zieht dennoch immer mehr
Blicke auf sich. Jetzt können auch Unternehmen ihr soziales
Engagement für Mensch und Tier beweisen und dabei kräftig
Eigenwerbung betreiben.
Das funktioniert
so: Die Firmen buchen Werbeeinblendungen auf der Deutschlandkarte
der so genannten Galerie der Vorbilder auf http://www.2beineund4pfoten.de.
Dabei sind sie in guter Gesellschaft, finden sich dort aktuell
quer durch die Republik so bekannte Partner wie Karstadt, ebay,
myToys, O2 und T-Mobile. Eine Verlinkung führt Besucher der
Webseite direkt weiter zum Internet-Auftritt des jeweiligen Unternehmens.
Pro Pixel Werbefläche zahlen die Firmen einen Obolus von
einem Euro netto, 25 Cent davon wandern sofort weiter in den Hilfsfonds,
aus dem in regelmäßigen Abständen alle bei 2 Beine
und 4 Pfoten registrierten Non-Profit-Hilfsorganisationen gespeist
werden. Obendrein leistet das Projekt Hilfestellung, wenn etwa
Sachspenden nicht bundesweit, sondern nur an eine spezielle Non-Profit-Organisation
verteilt werden sollen.
"Zwar hat
sich die Deutschlandkarte seit unserer Eröffnung im Juli
dieses Jahres schon gut gefüllt, jedoch haben wir noch ausreichend
Platz für weitere Unternehmen", berichtet Daniela Dominique
Graf, die die Aktion als Geschäftsführerin der Firma
anno24 Internet + Marketing GmbH mit ins Leben gerufen hat. Viel
Überredungskunst wird die Managerin dafür wohl nicht
aufbringen müssen, zeigen die Firmen durch ihre Beteiligung
bei 2 Beine und 4 Pfoten doch soziales Engagement und profitieren
gleichzeitig vom Werbeeffekt, denn selbstverständlich wird
die gesamte Aktion bundesweit beworben.
Da sich auch Privatleute
und sogar Kinder durch individuelle Maßnahmen bei 2 Beine
und 4 Pfoten engagieren können, sprechen die Initiatoren
von einer runden Sache, die eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung
erfährt.
"Unser Prinzip
_` Tue Gutes und rede darüber` kommt an", freut sich
Graf. "Nur so bewegt man heutzutage möglichst viele
andere zum Mitmachen." Kein Wunder, dass auch Prominente
das Projekt gerne unterstützen, etwa Schlagersängerin
Nicole ("Ein bisschen Frieden").